Portfolio Kauf

Nr. 11 Comstage Bund-Future short

Die Commerzbank Bund-Future Strategie Short TR ist eine Strategie, die mit der Wertentwicklung des Euro-Bund-Future (Reuterskürzel: FGBLc1) verknüpft ist. Damit Spiegelt die Strategie die Performance einer Anlage mit einer Short-Position
auf den Euro-Bund-Future zuzüglich einer Verzinsung des nicht gebundenen Kapitals auf Basis des EONIA-Satzes wider. Weitere Infos finden Sie hier.

Ich möchte die Duration im Portfolio für die nächsten 3 Wochen etwas zurück nehmen.

Technisch gesehen tut sich der Bund Future momentan etwas schwer, das Überwinden des Hochs in Momentum um zu münzen. Bricht das Niveau um 141,94 sollte der Bund auf die massive Unterstützung bis in den Bereich 140 fallen. Bleibt der kurzfristige gestrichelte Trend intakt, kommt nochmals das letzte Hoch auf die Agenda.

Widerstand ~ 143,55 | ~ 146,12

Unterstützung ~ 141,94 | ~140,20

Bund_20-03-2014

Euro Chartanalyse

Der EURO konnte bislang gegenüber dem USD nur ein marginal höheres Hoch heraus arbeiten. Daraus entsteht nun eine erste Divergenz im RSI Indikator. Sollte der graue Bereich nach unten gebrochen werden, muss mit einem Fehlausbruch über die langfristige Abwärtsgerade gerechnet werden, was sehr negative Implikationen auf den Kurs mit sich bringen würde. Derzeit handelt die Devise jedoch noch oberhalb der alt bekannten Marke von 1,3820. Insofern ist für ein UP-Szenario noch nichts angebrannt. Eine typische „make or break“- Situation.

Im Portfolio würde ich nun gerne ein Stopploss Order für die Dollar Position über das Hoch legen. Allerdings geht das bei wikifolio nicht. Desshalb bin ich gewillt die Position zu behalten und meinem übergeordneten Setup eines stärkeren Dollars im Laufe des Jahres zu folgen.

Widerstand:  ~ 1,4076 | ~ 1,416

Unterstützung: ~ 1,382 | ~ 1,348 | ~ 1,330

EUR_20-03-2014

Portfolio Verkauf

Der Dax verteidigte die Unterstützung und zog deutlich an. Derzeit an zwei laufenden Median Linien. Sollte der Bereich erobert werden können, ergibt das nochmals zusätzlich Momentum bis 9427 und 9600. Derzeit kann ich mir aber ehr nochmals ein Rücklauf an das Tief vorstellen.

Unabhängig von der technischen Ausgangslage, habe ich mich entschieden die Dax Position mit Gewinn aufzulösen und nach dem Urlaub neu zu disponieren .

Dax_20-03-2014

Monatskommentar März

Das Portfolio wurde im März mit weiteren Positionen aufgestockt. Stand 17. März.

Verlauf_03-2014

Über die ETF ist mittlerweile eine Streuung von ca. 2800 Anleihen erfolgt. Die Duration hat sich auf 1,6 inkl dem Bestand an Liquidität erhöht. Die effektive Gesamtverzinsung liegt bei 0,96 %. Der Cash-Bestand ist auf 56 % gesunken. Die Werte nur für die Anleihen sind aus der Grafik ersichtlich.

Portfolio_03-2014

Der Bereich der Opportunitäten ist weiter sehr unter repräsentiert. Dies soll auch zunächst so bleiben bis die Rentenallokation eine höheren Investitionsgrad erreicht hat. Da ich zudem demnächst in den Urlaub gehe, möchte ich dort nicht zu große Positionen haben.

Depot_03-2014

Die Unternehmensanleihen in USD belasten derzeit das Depot. Das Marktumfeld spricht momentan eher für steigende EUR/USD Notierungen. Ich werde evtl die Position absichern. Dazu warte ich noch den Verlauf der Woche ab. Insgesamt ist wenig Bewegung im Depot.

Performance_03-2014

Portfolio Kauf

Nr. 10 iShares Dax ETF

Der Kurs des Daxes ist deutlich zurück gekommen und die Volatilität angestiegen. Der Markt steht an einer Unterstützung und ich bin gewillt erste Positionen zu eröffnen. Insgesamt schwebt mir vor mehrere Tranchen zu investieren. Der Portfolioanteil kann durchaus 5-6 % erreichten. Abgebildet wird die Idee mittel eines Dax ETFs. Weitere Info finden Sie hier.

Die Zielzonen zur Auflösung werden noch definiert. Kurse bis 8500 werden zum Positions-Aufbau zunächst genutzt.

 

Dax Chartanalyse

Mit den politischen Unruhen gab der Dax innerhalb kürzester Zeit deutlich nach. In der Spitze vom Hoch ca. 8 %. Die vorsichtige Haltung erwies sich bislang als richtig. Übergeordnet hat sich das Bild weiter eingetrübt. Die Divergenzen im Wochen- als auch im Tageschart zeigen Wirkung. Der Index handelt derzeit in einer brisanten Lage. Zum einen mit direktem Support in Form von Fibonacci Marken und desweiteren an der Unterseite des gelben Trendkanals. Make or break ist derzeit die Devise. Gelingt eine Stabilisierung könnte die Schwächephase zunächst im steigenden Kursen gekonntert werden. Bricht die Unterstützung sollte mit Kurse um 8770 und im Extrem mit 8500 gerechnet werden. Da die Vola deutlich angestiegen ist, kann ich mir zunächst tatsächlich ein Unterschreiten der Unterstützung vorstellen. Fazit: der Dax muss liefern , sonst droht über den Wochenchart unruhiges Fahrwasser.

Für das Albi Concept wird eine erste Position im Dax eröffnet.

Widerstand:  ~ 9250 | ~ 9424 ~ | ~ 9800

Unterstützung: ~ 8977 | ~ 8770 | ~ 8500

Dax_14-03-2014 Dax_14-03-2014w

Weltweiter Gesamtschuldenstand 100 Billionen Dollar

Weltweiter Gesamtschuldenstand in astronomischen Höhen: 100 Billionen Dollar überschritten

Der weltweite Schuldenberg ist auf 100 Billionen US-Dollar angestiegen, was einem Zuwachs um 40 Prozent seit den ersten Anzeichen der Finanzkrise Mitte 2007 entspricht. Als größte Schuldenmacher fielen dabei die Staaten auf, die den Kapitalmarkt kräftig zur Finanzierung der Schulden nutzten, wie aus einem Bericht der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) in Basel hervorgeht. Der Schuldenstand enstpricht zirka 130 Prozent des Welt-BIPs.

Parallel zu dem Anstieg der Verschuldung am Anleihemarkt um 30 Billionen US-Dollar im Zeitraum Mitte 2007 bis Mitte 2013 sank der Wert der Aktien um 3,86 Billionen US-Dollar auf 53,8 US-Billionen Dollar, wie Daten der BIZ und von Bloomberg zeigen. Der von der BIZ in ihrem vierteljährlichen Bericht gemessene Schuldenanstieg entspricht knapp dem Doppelten der US-Volkswirtschaft.

Tiefe Zinsen befeuern die Verschuldung

Angeheizt wurde die Schuldenaufnahme durch die von Zentralbanken niedrig gehaltenen Zinsen. Dadurch sollte das Wirtschaftswachstum angekurbelt werden, nachdem der Lehman-Zusammenbruch die Welt in eine Rezession gestürzt hatte. Die Renditen aller Bondgattungen, von Staatsanleihen über Corporate Bonds bis zu Hypothekenanleihen, sind im Durchschnitt auf rund zwei Prozent gesunken. 2007 lag die durchschnittliche Rendite dagegen noch bei mehr als 4,8 Prozent, wie der Bank of America Merrill Lynch Global Broad Market Index zeigt.

In Anbetracht der deutlichen Ausweitung der Staatsausgaben in den letzten Jahren seien Regierungen (einschließlich zentraler, bundesstaatlicher und lokaler Verwaltungen) die größten Anleiheemittenten gewesen, sagten Analyst Branimir Gruic und Ökonom Andreas Schrimpf von der BIZ.

Daten des US-Finanzministeriums zeigen, dass das Volumen der marktfähigen umlaufenden US-Staatsanleihen von 4,5 Billionen Dollar 2007 auf 12 Billionen Dollar gestiegen ist. Gleichzeitig kletterte das Volumen der Anleiheemissionen von Unternehmen um mehr als 21 Billionen Dollar.

Aus Sorge, dass hohe Schuldenberge internationale Investoren vergraulen, haben viele Staaten Sparmaßnahmen eingeführt und Steuern erhöht. Sie setzten damit eher auf die Konsolidierung ihrer Staatshaushalte als auf den Kampf gegen die Rezession. Die beispiellosen Haushaltskürzungen in den Jahren 2010 bis 2013 entsprachen einer Größenordnung von 3,5 Prozent des US-BIP oder 3,3 Prozent des BIP der Eurozone, wie Julian Callow, Chefökonom International bei Barclays Plc in London ausrechnete.

Bereinigt um Zinszahlungen und große Konjunkturschwankungen lag das Primärdefizit der Haushalte der Gruppe der G-7-Staaten nach Angaben des Internationalen Währungsfonds (IWF) 2010 bei 5,1 Prozent. Für dieses Jahr hat der IWF einen Rückgang auf 1,2 Prozent vorausgesagt.

Ungebremste Nachfrage nach Schuldtiteln

Die steigende Schuldenaufnahme hat indes der Nachfrage der Investoren nach festverzinslichen Anlagen keinen Abbruch getan. Globale Bonds brachten seit 2007 einen Ertrag von kumuliert 31 Prozent einschließlich reinvestierter Zinsen. Das zeigen Index- Daten von Bank of America Merrill Lynch. Dabei kamen Anleihen staatlicher und halbstaatlicher Emittenten auf Erträge von 27 Prozent, während Unternehmenspapiere mehr als 40 Prozent einbrachten.

Im Euroraum erholen sich die am stärksten verschuldeten Länder von der Staatsschuldenkrise in der Region. Die Rendite zehnjähriger Staatsanleihen von Griechenland bis Irland ist in der vergangenen Woche auf das niedrigste Niveau seit 2010 zurückgekommen.

Deutlich rückläufige US-Neuverschuldung

In den USA wird die Neuverschuldung dieses Jahr so gering sein wie zuletzt 2008. Das Land hatte im Kampf gegen die Rezession stark auf eine höhere Verschuldung gesetzt. Das schnellere Wirtschaftswachstum und höhere Steuereinnahmen werden das Haushaltsdefizit verringern, wie aus einer Umfrage im Januar unter den größten Bondhändlern an der Wall Street hervorgeht. Die Primärhändler rechnen mit einem Rückgang des Haushaltsdefizits um rund 50 auf 629 Milliarden US-Dollar.

Vorgesehen ist in den USA eine Nettoneuverschuldung im Volumen von 717 Milliarden US-Dollar, da sind 14 Prozent weniger als im Vorjahr. Die Nettoneuverschuldung ist seit dem Spitzenvolumen von 1,607 Billionen 2010 in jedem Jahr gesunken, wie SIFMA-Daten (Securities Industry and Financial Markets Association) belegen.

Unterstützt durch die beispiellose geldpolitische Lockerung der FED erholt sich die Konjunktur in den USA schneller als in europäischen Ländern, die auf einen Sparkurs setzten. Die US-Staatsverschuldung ist auf 70 Prozent des BIP zurückgegangen, das ist ein geringerer Anteil als bei zweid Dritteln der Industrieländer, die von Bloomberg beobachtet werden. Die US-Arbeitslosenrate lag im Februar bei 6,7 Prozent nach 7,7 Prozent vor einem Jahr.

Vorschnelle Entwarnung?

Allerdings dürften geringere Defizite in den USA nur von kurzer Dauer sein. Die staatlichen Kosten für Pensionen und die Gesundheitssysteme werden im nächsten Jahrzehnt deutlich zunehmen. Das zeigen Schätzungen des Haushaltsbüros des Kongresses.

Quelle: insitutional money

Portfolio Kauf

Der Zinsmarkt zeigte in den letzten Wochen keine Schwäche und die Renditen kommen Stück für Stück zurück. Auch im Februar haben die „risky assets“ Boden gut gemacht. Das Umfeld für den Positionsaufbau könnte besser sein, aber es hilft nichts, ich möchte eine Struktur im Kernportfolio haben und nicht auf Cash sitzen. Deshalb werden folgende Käufe durchgeführt.

Performance_Gov_02-2014

Nr. 6 iShares Euro Corporate Bond Financials

Der ETF investiert direkt in die im Index enthaltenen Wertpapiere. Der Barclays Euro-Aggregate Financial Index bietet Zugang zu den auf Euro lautenden Unternehmensanleihen mit Investment Grade, die von Finanzunternehmen aus den Bereichen Bank-, Versicherungs- und Finanzwesen sowie Brokerage und Real Estate Investment Trusts begeben wurden. Weitere Infos finden sie hier.

Nr. 7 iShares Euro High Yield Corporate Bond 

Der Markit iBoxx EUR Liquid High Yield Index enthält die größten und liquidesten fest und variabel verzinslichen Unternehmensanleihen mit einem Rating unterhalb von Investmentqualität (Sub-Investment Grade-Rating) von Emittenten aus Ländern der Eurozone und anderen Ländern. Es werden nur auf Euro lautende Anleihen mit einem ausstehenden Mindestbetrag von 250 Mio. EUR in den Index aufgenommen. Neue Anleihen, die in den Index aufgenommen werden sollen, müssen eine Laufzeit von mindestens 2 Jahren und höchstens 10,5 Jahren haben. Weitere Infos finden sie hier.

Nr. 8 iShares Euro Corporate Bond ex-Fin

Der ETF investiert direkt in die im Index enthaltenen Wertpapiere. Der Index bietet Zugang zu in Euro denominierten Unternehmensanleihen mit Investment Grade, die von Industrieunternehmen und Versorgern emittiert wurden und in den Märkten der Eurozone börsennotiert sind. Der Index enthält ausschließlich Rentenpapiere mit einer Restlaufzeit von mindestens 1 Jahr und einem mindestens ausstehenden Volumen von 300 Millionen Euro. Weitere Infos finden sie hier.

Nr. 9 iShares Euro Covered Bond

Aufstockung der bestehenden Position.