Euro Chartanalyse

Der übergeordnete Trend bleibt weiterhin dollar bullish. Der Trendkanal wurde mittlerweile leicht steiler nach unten angepasst. Der nächste Widerstand bleibt jedoch die 38% Korrektur bei 1,118. Die laufende Unterstützung ist bei 1,093 auszumachen. Ob ein nochmaliger Anlauf an den gelben Trendkanal möglich ist, darf zunächst angezweifelt werden. Ob mit Umweg oder ohne, das Momentum dürfte gegen den Euro spielen und somit ergeben sich Trend fortsetzende trading chancen zum unteren Ende des TKs.   

Widerstand: ~ 1,118 | ~ 1,150 | ~ 1,175

Unterstützung: ~ 1,093 | ~ 1,056

Euro Chartanalyse

Die Unterstützung in Form der 161,8 % Extension wurde getestet und mittlerweile leicht unterschritten. Die Dynamik weiterhin schwach wobei die Trendrichtung in der Rückbetrachtung doch deutlich zu Gunsten des USD ist. Eine Bewegung Richtung 1,056 wäre somit folgerichtig. Erst wenn der gelbe Trendkanal wieder zurück erobert wird, ist die Einschätzung hinfällig. 

Widerstand: ~ 1,117 | ~ 1,150 | ~ 1,175

Unterstützung: ~ 1,093 | ~ 1,056

Euro Chartanalyse

Der Euro verharrt weiterhin in Lethargie mit der Tendenz zu abgebenden Kursen. Die Erholungsbewegungen werden als Verkaufsgelegenheit wahrgenommen und somit notiert das Währungspaar am unteren Trendkanal. Die Vermutung liegt Nahe, dass die 161 % Extension bald getestet werden wird. Vom heutigen Standpunkt jedoch kein gutes Chance Risiko Profil für eine Handelsumsetzung. Auch die zyklische Perspektive zeigt erst im November wieder ein potentielles Zeitfenster für ein Signal. Weiterhin abwarten !

Widerstand: ~  1,117 |  ~ 1,150 | ~ 1,175

Unterstützung:  ~ 1,093 | ~ 1,056

Euro Chartanalyse

So schnell wie die Dynamik im Euro aufkam so schnell ist sie auch wieder verflogen. Der Impuls wurde nicht genutzt um aus der Handelsspanne aus zu brechen. Die Devise nahm Ihren übergeordneten Trend in Form kleiner Wochenveränderungen gen Süden wieder auf. Mittlerweile wurde die Unterstützung um 1,117 durchbrochen ohne Anzeichen darauf, dass dies nennenswerte Positionsveränderungen ausgelöst hat. Das passt gut in den Kontext der oft wiederholten Aussage, dass derzeit das Währungspaar aus Handelssicht uninteressant erscheint. Bei der morgigen FED Sitzung , im Falle vager Signale und offener forward guidance, könnte wieder ein Test der oberen Trendkanal Begrenzung anstehen.

Widerstand: ~ 1,150 | ~ 1,175 | ~ 1,210

Unterstützung: ~ 1,117 | ~ 1,093 | ~ 1,056

Euro Chartanalyse

Der Euro nutze das zeitliche Fenster für ein kleine Aufwärtsbewegung. Seit langem etablierte sich mal wieder ein weise Kerze mit großem Körper, welche im Anschluss weitere Käufer in den Markt zog. Das Potential dieser Bewegung ist noch nicht ganz ausgeschöpft. Die gelbe Begrenzung dürfte getestet werden. Weiterhin nur als Handelsspanne zu interpretieren, solange 1,15 nicht überboten wird. Die 1-Monats Volatilität siecht bei 5,5 % dahin, allerdings mit leicht zunehmender Tendenz seit April, was als kleines Indiz gewertet kann, dass wieder mehr Leben in die Devise kommen kann. 

Widerstand: ~ 1,150 | ~ 1,175 | ~ 1,210

Unterstützung: ~ 1,117 | ~ 1,093 | ~ 1,056

Euro Chartanalyse

Zum Euro gibt es zu den Kommentaren der letzten Monaten wenig hinzuzufügen. Zeitlich gibt es ein Fenster für eine Reaktion nach oben. Die Begrenzung Stand heute bleibt die obere gelbe Trendkanallinie um 1,15.

Widerstand: ~ 1,150 | ~ 1,175 | ~ 1,210

Unterstützung: ~ 1,117 | ~ 1,093 | ~ 1,056

Euro Chartanalyse

Der Euro dümpelt weiter vor sich hin. Wieder einmal mit einem Test der unteren Begrenzung der Handelsspanne bei 1,117. Die Unterstützung wird zunehmend wichtiger. Sollte sich zum Tagesschlusskurs kein Abverkauf ergeben, kann von hier wieder eine Erholung starten. Diese kann problemlos bis 1,14/1,15 an den oberen gelben Trendkanal reichen. Insgesamt fehlt jedoch das Momentum, was die Devise weiter uninteressant macht.

Widerstand: ~ 1,150 | ~ 1,175 | ~ 1,210

Unterstützung:  ~ 1,117 | ~ 1,093 | ~ 1,056

Euro Chartanalyse

Seit Anfang 2018 ging der USD insgesamt stärker. Die letzten Monate hat sich jedoch die Dynamik deutlich abgeschwächt, man kann es noch als Seitwärtsmarkt interpretieren. Die Handelsspanne hat sich mittlerweile leicht nach unten zwischen 1,117 und 1,150 verschoben. Sollte die Unterstützung fallen, kann mit einem schnellen Rutsch auf 1,093 gerechnet werden. Dies wäre dann auch nur Zwischenstation Richtung 1,05. Die Kerzen signalisieren eher Abgabebereitschaft und die H/T Analyse deutet auch auf zunehmende Schwäche hin.

Widerstand: ~ 1,150 | ~ 1,175 | ~ 1,210

Unterstützung:  ~ 1,117 | ~ 1,093 | ~ 1,056

Euro Chartanalyse

Nur kurz notiert: Es gibt keine neue wesentlichen Erkenntnisse im Euro. Der Seitwärtsmarkt zwischen 1,117 und 1,175 ist intakt. Die ausgerufenen Marken wurde nicht gebrochen und somit ist weiter warten auf neue Signale angesagt.

Widerstand: ~ 1,155 | ~ 1,175 | ~ 1,210

Unterstützung:  ~ 1,117 | ~ 1,093 | ~ 1,056

Euro Chartanalyse

Der Euro bildete um 1,117 ein Tief und die Bewegung verlief schwach und seitwärts gerichtet aus. Das angesprochene fehlende Momentum könnten sich jetzt aber neu entfalten. Der Impuls kommt wie so oft von den Notenbanken. Die reduzierte Erwartungen an Zinserhöhungen und der langsamere Abbau der FED-Bilanz sind gewichtige Faktoren für einen schwächeren Dollar. Sollten sich die Gegenargumente in Form von Unsicherheit bezüglich des Brexits und Handelsstreits auflösen, ist mit einem stärkeren Euro zu Rechnen. Dazu muss die Devise jedoch Signale liefern. Denn der kurzfristig gebrochene Abwärtstrend in rot ist zu wenig, dazu muss die Devise schon über 1,155 handeln um ein kleines long Signal zu generieren. Aber weiterhin gefangen in der Handelsspanne zwischen 1,117 und 1,175 fehlt der Chart technische Impuls für die mittelfristige Ausrichtung.

Widerstand: ~ 1,155 | ~ 1,175 | ~ 1,210

Unterstützung:  ~ 1,117 | ~ 1,093 | ~ 1,056