Euro Chartanalyse

Der Euro hat noch einen kleinen Dip nach unten vollzogen, aber das letzte Tief bei 1,161 nicht mehr unterschritten. Die Marken um 1,15 und 1,144 blieben unberührt. Mit den ersten Prognosen der US-Wahl drehte der Euro dann nach oben. Die Einschätzung für einen schwächeren Dollar haben sich somit bestätigt. Gerade mit der letzten langen weisen Wochenkerze, welche die Dochte der Vorwochen über handelt hat, ist der Verlauf positiv zu interpretieren. Die Aufwärtsbewegung sollte oberhalb von 1,182 intakt bleiben und das obere Bollinger Band in Kombination des letzten Hochpunkts dürfte nur kurzfristig Widerstand leisten. Die Devise wird vermutlich bald das erste Ziel von 1,21 testen können. Einer weiteren Bewegung in Richtung 1,24 steht unter charttechnischen Gesichtspunkten derzeit wenig entgegen.

Widerstand:  ~ 1,203 | ~ 1,210 | ~ 1,240

Unterstützung: ~ 1,182 | ~ 1,161 | ~ 1,150 | ~ 1,144

 

Euro Chartanalyse

Der Euro tat sich die letzten 4 Wochen schwer die 138 % Extension hinter sich zu lassen. Ein ausgewogener Kampf mit langen Kerzen signalisiert die Unentschlossenheit des Marktes. Vor so einem wichtigen Event am 03.11. ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass die zentrale  horizontale Unterstützung bei 1,144 kurzfristig nochmals getestet wird. Zuvor ist die Devise am mittleren Bollinger Band und bei 1,150 zunächst noch gestützt. Für mich ein Szenario in dem man sich prinzipiell auf long Euro positioniert und mit zusätzlichen Abstauberlimits im genannten Bereich operiert. Die Trendrichtung ist weiterhin Richtung 1,21 und höher angesagt. Ein Rückfall unter 1,144 wäre extrem positiv für den USD zu werten und würde meines Erachtens ziemlich viele Postionen unter Druck bringen und den Bias über einen Sentimentwechsel um 180 Grad drehen.

Widerstand:   ~ 1,182  |  ~ 1,203 |  ~ 1,210  |  ~ 1,240

Unterstützung:  ~ 1,161 |  ~ 1,150  |  ~ 1,144  | ~ 1,118

Euro Chartanalyse

Der Euro konsolidiert auf hohem Niveau und testet derzeit die gelbe Trendlinie des Ausbruchsniveaus aus dem Abwärtstrend seit 2008. Die Wochenkerze bislang konstruktiv, wenn auch noch zu früh um diese zu würdigen. Das Kursverhalten zeigt aber einen klar Euro-positiven Verlauf an. Somit sollte im Bestfall direkt mit einer weiteren Aufwärtsbewegung gerechnet werden. Ein Test der 1,15 ist vermutlich gar nicht mehr nötig , aber auch unproblematisch, um das übergeordnete Bild bei zu behalten. Die offene Marke um 1,21 ist somit Mindestziel der nächsten Bewegung. Es darf sogar über weit aus höhere Regionen von 1,24 bis 1,26 nachgedacht werden. Je kleiner die Konsolidierung ausfällt, umso mehr Momentum wird die Devise aufnehmen können. Nach unten ist der Euro bereits um 1,144 gut unterstützt.

Widerstand: ~ 1,210 | ~ 1,24 | ~ 1,255

Unterstützung: ~ 1,175 | ~ 1,150 | ~ 1,118

Euro Chartanalyse

Der Euro konsolidiert auf hohem Niveau oberhalb von 1,175 und zeigt damit Trendstärke an. Bei Chartausbrüchen aus langen anhaltenden Handelsspannen kein seltenes Phänomen. Die Bollinger Bänder weiten sich und haben ein Stück weit die stark überkaufte Lage abgebaut. Auch das Semtiment über die steigenden netto shortpositionen auf den USD unterstützen die Bewegung noch. Insofern könnte die Bewegung problemlos an die Marke von 1,21 führen. Hierzu bedarf es lediglich, das letzte Hoch bei 1,196 zu überhandeln.

Widerstand: ~ 1,210 | ~ 1,24 | ~ 1,255

Unterstützung: ~ 1,175 | ~ 1,150 | ~ 1,118

Euro Chartanalyse

Der Euro ist erwacht! Nach Monate langer Lethargie kommt nun doch wieder Schwung in die Devise. Die Einschätzung eines tendenziell stärkeren Dollars hat sich nicht durchgesetzt. Im Gegenteil: Der Euro drehte oberhalb von 1,11 und setzte zu einem schönen measured move an. Dieser könnte nun außerhalb des Wochenbollingers kurzfristig auslaufen. Ein Rücksetzer an das Ausbruchsniveau bei 1,15 wäre der Normalfall. Da jedoch deutlich Momentum in der letzten Bewegung lag, sollte ehr früher mit weiteren Käufen gerechnet werden. Eine Möglichkeit wäre der gelbe Abwärtstrend, welche in einer langfristigen Betrachtung eine hervorragende Harmonie erzeugen würde. Die nächsten Ziele liegen dann bei 1,21 und 1,24. Für Zweites sollte jedoch etwas Zeit eingeplant werden. Auch hier werden die Bäume nicht in den Himmel wachsen.

Widerstand: ~ 1,210 | ~ 1,24  |  ~ 1,255

Unterstützung: ~ 1,175 | ~ 1,150 | ~ 1,118

Euro Chartanalyse

Per Saldo notierte der Euro gegenüber dem USD leicht freundlich. Der Kurs stieg bis 1,1422 und konsolidiert seither auf erhöhtem Niveau. Das letzte Hoch und der starke horizontale Widerstand zeigen jedoch Wirkung. Fällt die Marke um 1,118 kann die letzte Extension bei 1,08 wieder getestet werden. Das Kursverhalten spricht mehr für die Wiederaufnahme des Abwärtstrends. Negiert wird dieses Szenario bei einem Sprung über 1,15. Dann rückt der langjährige gelbe Abwärtstrend in den Mittelpunkt.

Widerstand: ~ 1,118 | ~ 1,150 | ~ 1,175

Unterstützung: ~ 1,093 | ~ 1,056 | ~ 1,033

Euro Chartanalyse

Der prognostizierte starke Dollarverlauf blieb bis dato aus. Bislang befindet sich das Währungspaar weiter im gelben Abwärtstrend. Man muss jedoch klar die Euro-positiven Tendenzen anerkennen. Ein untergeordneter Trendwechsel in einer interessanten Zeitzone gepaart mit einer starken weisen Wochenkerze. Ein spike bis 1,15 ist derzeit gut vorstellbar,  weil die Chance auf weiter fallende Kurse vom Markt einfach nicht genutzt wurden. Es ist jedoch noch zu früh, hier eine Trendumkehr auszurufen und den Dollar abzuschreiben. In der Intermarketanalyse könnte bei fallenden Aktien und fallenden Zinsen der Dollar wieder Rückenwind erfahren. Deshalb kommt es für mich erst zu einem Biaswechsel bei Überwindung von 1,15. Davor steht als starkes Gegenargument der lange und ausgeprägt Abwärtstrend. Insofern halte ich die buy on dollar dips für die bessere Strategie.

Widerstand: ~ 1,118 | ~ 1,150 | ~ 1,175

Unterstützung: ~ 1,093 | ~ 1,056 | ~ 1,033

Euro Chartanalyse

Schauen wir uns den langfristigen Trend seit 2008 an, ist der EUR in einem intakten Abwärtstrend. Dabei wurde das gelbe Dreieck nach unten aufgelöst und der anschließende Test dessen hat die Richtung bestätigt. Seit dem verläuft die Devise in kleiner Amplitude in einem sauberen Trendkanal gen Süden. Die Ausschläge in den letzten Wochen zeigen, dass im Markt keine Positionen angepasst wurden. Denn sowohl oben als auch unten wurden die Fehlausbrüche negiert. Das stärkt die These, dass das untere Bollwerk beginnend von 1,056 bis knapp zur Parität in den nächsten Wochen getestet werden sollte. Die Nagelprobe für den langfristigen Verlauf wird dort entschieden. Die Fortsetzung nach unten würde Ziele um 0,95 und 0,89 auf die Agenda bringen. Anderseits würden sich aus der Verteidigung der massiven Unterstützung dann unproblematisch Notierungen von 1,15 als Zwischenziel und folglich auch 1,25 aus dem letzten markanten Hoch  ableiten lassen. Die nächsten Monaten werden wieder spannender und volatiler für das Währungspaar

Widerstand:  ~ 1,118  |  ~ 1,150  |  ~ 1,175

Unterstützung:  ~ 1,093  |  ~ 1,056  |  ~ 1,033

Euro Chartanalyse

Nicht nur der Test bei 1,093 erfolgte in den letzten Wochen, sondern auch der untere Trendkanal wurde angehandelt. Im Anschluss dann eine ordentliche Erholung. Ich glaube mittlerweile sieht jeder das Muster im Euro gegen den USD und der Chart spricht für sich.

Widerstand: ~ 1,118 | ~ 1,150 | ~ 1,175

Unterstützung: ~ 1,093 | ~ 1,056

Euro Chartanalyse

same old story… Der Trend bleibt intakt und das Momentum niedrig. Das Ziel bei 1,093 bleibt erhalten und der maßgebliche Widerstand für einen steigenden Euro liegt bei 1,118

Widerstand: ~ 1,118 | ~ 1,150 | ~ 1,175

Unterstützung: ~ 1,093 | ~ 1,056